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Prompt

OSINT für Firma

Ein fertiger Prompt für strukturierte Open-Source-Recherche zu einem Unternehmen — URL eingeben, kopieren, in deine KI einfügen.

Dieser Prompt weist ein LLM an, ein Unternehmen anhand seiner Website systematisch aus öffentlich zugänglichen Quellen zu profilieren: Überblick, Web-Präsenz, handelnde Personen, Angebot, Reputation und öffentliche Registerdaten — sauber getrennt nach Beleg und Vermutung.

So nutzt du es: Trage die Firmen-URL ein, kopiere den Prompt und füge ihn in ein LLM deiner Wahl ein. Am besten funktioniert ein Modell mit aktiver Websuche, etwa ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity.

Was ist OSINT für Unternehmen?

OSINT steht für Open Source Intelligence — die strukturierte Auswertung frei zugänglicher Informationen. Bei einem Unternehmen heißt das: Website und Impressum, Firmenbuch- bzw. Handelsregistereinträge, Pressemeldungen, Stellenanzeigen, Social-Media-Profile und Branchenverzeichnisse zu einem klaren Gesamtbild zusammenführen. Es werden dabei keine geschützten, internen oder vertraulichen Daten beschafft, sondern nur das ausgewertet, was ohnehin öffentlich verfügbar ist.

Ein LLM beschleunigt diesen Schritt erheblich: Statt Dutzende Tabs selbst zu sichten, bekommst du eine gegliederte Erstrecherche, die du anschließend gezielt verifizierst. Genau dafür ist dieser Prompt gebaut — er gibt dem Modell eine feste Struktur vor und verlangt, Belegtes von Vermutetem zu trennen.

So setzt du den Prompt richtig ein

Kopiere den fertigen Prompt und füge ihn in ein KI-Modell mit Web-Zugriff ein. Aktiviere, falls vorhanden, die Such- oder Browsing-Funktion — ohne sie kann das Modell nur aus dem Training schöpfen und liefert leicht veraltete oder ungenaue Angaben. Prüfe die wichtigsten Aussagen am Ende selbst, besonders Registerdaten und Namen. Die mitgelieferte Quellenliste macht das einfacher.

Wann ist das sinnvoll?

Typische Einsatzfälle sind die Vorbereitung von Vertriebs- oder Erstgesprächen, eine schnelle Due-Diligence vor einer Zusammenarbeit, die Recherche eines potenziellen Arbeitgebers vor der Bewerbung oder ein Reconnaissance-Schritt im Rahmen eines beauftragten Security-Assessments. In allen Fällen gilt: nur öffentlich zugängliche Quellen nutzen und die Ergebnisse vor einer Entscheidung gegenprüfen.